Month: April 2016

Waffeln mit karamellgebrannten Äpfeln in Holunderhonigsud aromatisiert mit Zimtblüten und Vanillesahne

Waffel mit karamellgebrannten Äpfeln im Holunderhonigsud, Zimtblüten und Vanillesahne

Zutaten

  • 8 kleine Äpfel
  • 1 Glas Holunderhonig ( ich mache meinen zur Holunderblüte selbst; vielleicht kann man aber auch welchen kaufen… Es handelt sich hierbei nicht um Bienenhonig! Holunder- oder Hollerhonig ist ein Produkt, das zur Zeit unserer Großeltern hausgemacht wurde)… Rezept folgt!
  • Zucker für das Karamell
  • etwas Apfelsaft ( besonders gut sind die sortenreinen Varianten von Voelkel)
  • Zimtblüten ( und bitte wirklich Zimtblüten; das Aroma ist erstaunlich different zu gewöhnlichem Zimt und es soll um diese Jahreszeit ja nicht nach Weihnachten schmecken)
  • 1 Päckchen Sahne
  • etwas Vanillezucker
  • 150 ml neutrales Pflanzenöl
  • 130g Zucker
  • 4 Eier
  • 350g Mehl
  • 1EL Rum
  • 1Pck. Bourbonvanillezucker
  • 1Pck. Weinsteinbackpulver
  • Wasser

Zubereitung

Wascht und entkernt die Äpfel. Schneidet sie mit Schale in Spalten. Verflüssigt den Zucker in einer Pfanne und lasst ihn karamellisieren. Löscht mit etwas Apfelsaft und fügt die Apfelspalten hinzu. Lasst alles kurz köcheln. Nicht zu lange, die Apfelspalten sollten eine mürbe, aber dennoch leicht bissfeste Textur besitzen.

Schichtet die Apfelspalten in ein Weckglas mittlerer Größe und begießt alles mit dem Inhalt eines Glases Holunderhonig. Fügt nun einige Zimtblüten ganz, oder im Mörser leicht angestoßen zu den Karamelläpfeln hinzu. Lasst die Äpfel verschlossen etwas ziehen.

Bereitet nun aus den oben genannten Zutaten den Teig für Eure Waffeln. Fügt zum Teig soviel Wasser hinzu, dass ein eher weicher, leicht fließender Teig entsteht. Stellt den Teig in den Kühlschrank und gebt ihm 2-3 Stunden Ruhe.

Schlagt nun die Sahne mit etwas Vanillezucker halbsteif oder steif.

Heizt das Waffeleisen auf. Portioniert den Teig. Überprüft die Konsistenz noch einmal und backt ca. 12 Waffeln ab.

Serviert die warmen Waffeln mit den Karamelläpfeln, dem Holunderhonig-Zimtblüten-Sud sowie der Vanillesahne…

Bon appetit…

Scones-Buchteln mit 3erlei vom Rhabarber (Rhabarber-Waldmeister Gelee; Rhabarber-Bottermelk-Semifreddo; Rhabarber-Kompott)

Scones-Buchteln mit 3erlei vom Rhabarber

Zutaten

  • 1kg geputzter (ab Mitte/ Ende April auch geschälter) Rhabarber in Stückchen geschnitten
  • 200g Zucker
  • 500ml Wasser
  • 4EL&2TL Zucker
  • 200g Gelierzucker 2:1
  • 1 Handbund Waldmeister
  • 1 Tüte Buttermilch; davon 1Tasse für die Scones-Buchteln
  • etwas Zitrone nach Geschmack
  • 3 Tassen Mehl und etwas zum Verkneten der Scones-Buchteln
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 Tasse gesalzene Butter
  • 1 Ei

Zubereitung

WICHTIG: Beginnt mit der Vorbereitung des Waldmeisters. Pflückt oder kauft diesen. Achtet darauf, dass der Waldmeister noch nicht blüht! Legt den Waldmeister an einem sonnigen Tag zum Welken tagsüber in die Wärme und in der darauffolgenden Nacht in die Kälte nach draußen. Alternativ trocknet Ihr ihn in der Wohnung an und gebt den Waldmeister über Nacht in den Froster. Die Temperaturunterschiede intensivieren den Geschmack des Waldmeisters.

Gebt nun die Stückchen des Rhabarbers in einen Topf, vermengt mit 200g Zucker und kocht das Ganze mit 500ml Wasser auf. Lasst die Masse 10 Minuten köcheln. Füllt die Rhabarbermasse in ein Sieb.

Legt nun das Bund Waldmeister in einen Topf, stellt das Sieb mit dem Rhabarber obenauf und lasst den Sud der Rhabarbermasse in den Topf tropfen. Nach 4 Stunden entfernt Ihr den Waldmeister und kocht den Sud (ca. 400ml) mit dem Gelierzucker auf. Lasst kurz alles aufkochen, führt eine Gelierprobe durch und füllt das Rhabarber-Waldmeister-Gelee in ein steriles Gefäß.

Kümmert Euch nun um das Semifreddo von der Buttermilch und Rhabarber. Dafür füllt Ihr eine Tasse Buttermilch ab und gebt den Rest der Buttermilch in einen Gefrierbeutel und ab in den Froster. Den Inhalt der Tasse benötigt Ihr im weiteren Verlauf für die Scones-Buchteln. 4-5 EL der Rhabarbermasse stellt Ihr nun zur Seite und vermischt sie nach Geschmack mit 2EL Zucker. Gebt auch diese Masse in den Froster.

Die restliche Rhabarbermasse füllt Ihr in ein gegeignetes Gefäß, schmeckt nach Belieben mit Zucker, Zitrone und Vanille ab und stellt das Kompott in den Kühlschrank.

Stellt nun den Teig für die Scones-Buchteln her: Vermengt 3 Tassen Mehl, 2TL Zucker, das Backpulver sowie die Butter zu einem Teig. Verquirlt Buttermilch und Ei und fügt auch diese dazu.

Formt nun aus diesem Teig zwölf kleine Bällchen( sollte der Teig zu flüssig sein gebt noch etwas Mehl hinzu, bis sich Bällchen formen lassen-die Konsistenz hängt stark von der Größe der Tasse ab), die Ihr in eine gefettete, ovale Auflaufform dicht an dicht plaziert und mit etwas flüssiger Butter bestreicht.

Heizt nun den Backofen auf 200ºC vor.

Gebt die Scones-Buchteln für ca.15 Minuten auf mittlerem Einschub in den Ofen.

Lassst die Buchteln lauwarm auskühlen. Nehmt nun die Buttermilch sowie die Rhabarbermasse aus dem Froster. Füllt beides in den Standmixer und vermengt es zu einem köstlichen Bottermelk-Semifreddo. Schmeckt noch einmal ab, Zuckermenge und Säure sollten harmonieren.

Holt das Kompott aus dem Kühlschrank und stellt das Rhabarber-Waldmeister-Gelee bereit. Serviert die Scones-Buchteln lauwarm, stellt jedem Gast eine Auswahl des Rhabarber-Dreierleis zur Seite und genießt das Gebäck bestrichen mit dem Semifreddo, dem Kompott und dem Gelee…

Mmmmmmmmmh, fantastischer Geschmack

 

Doppel-Donnerstag… 2 Rezepte alle 2 Wochen…

So, hier ist es: Mein neues Motto!

Ihr findet ab jetzt, im 14-tägigen Rhytmus, 2 Rezepte am Donnerstag auf diesem Blog. Dazu habe ich mich entschieden um eine gewisse Konstanz in die Veröffentlichung meiner Rezepte zu bringen und um besser planen zu können.

Einige Rezepte brauchen etwas Vorlauf: Sei es die Besorgung der Zutaten oder die Zubereitung dergleichen. Ich hoffe, mit der Veröffentlichung am Donnerstag und dem Freitag zur Planung und für den Einkauf, auch Eure Zeitschiene zu treffen, um am Wochenende feine, selbsgemachte Glücksküchenergebnisse auf Euren Tellern und Tafeln präsentieren zu können.

Also, auf geht’s… Hier entlang zu den ersten Doppel-Donnerstag-Rezepten…

Heute bekommt Ihr, jahreszeitentypisch, ein Rezept mit Rhabarber und, eher untypisch, eins mit Äpfeln. Da in diesem Frühjahr ab und an ja das Gefühl von Frühsommer herrschte, wagte ich mich an Rhabarber und da prompt 2 Tage später wieder der Novemberblues seinen Reigen spielte, gab es Waffeln mit Karamelläpfeln und gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Sahne und Zimtblüten.

Man könnte diese Rezepte „spring meets autumn“ taufen…

Ihr seht, Ihr habt die Wahl: Je nach Wetter, Laune, Kühlschrankstand oder Marktangebot!

 

Süsskartoffel-Muffins

Süsskartoffel-Muffins

Zutaten

  • 600g Süsskartoffel
  • 2 rote Zwiebeln
  • 5 Eier
  • Chilliflocken nach Geschmack
  • 2EL saure Sahne
  • 250g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 50g geriebener Käse
  • Salz und Pfeffer
  • nach Geschmack: getrocknete Tomaten, Lauch, Speck, Hackfleisch, Feta, Oliven,…

Zubereitung

Raspelt die gewaschenen Süsskartoffeln. Wenn ihr, so wie ich Bioware gekauft habt, könnt Ihr die Schale mitessen. Bei konventioneller Ware würde ich schälen!!! Schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel. Gebt die Süsskartoffelraspel sowie die Zwiebeln in eine große Schüssel, vermengt mit der sauren Sahne und 3/4 des geriebenen Käses. Wer möchte, gibt nun die vorgeschlagenen Extras hinzu. Fügt die Eier,das Mehl und Backpulver hinzu.

Lasst die Teigmasse im Kühlschrank ca. eine halbe Stunde ruhen.

Schneidet aus 2 Backpapierabschnitten 12 Blättchen zu, mit denen Ihr die Mulden einer Muffinform auskleidet.

Heizt den Backofen auf 180ºC vor.

Befüllt die Muffinförmchen gleichmäßig mit der Teigmasse. Dekoriert mit dem restlichen Käse aus.

Backt die Süsskartoffel-Muffins ca. 45-50 Minuten auf mittlerer Schiene.

Lasst die Muffins kurz oder ganz auskühlen. Durch die Backpapierhülle sind die Muffins auch toll zum Mitnehmen, für die Lunchbox oder zum Picknick.

In diesem Sinne…

Bon appetit…

Orangeblossom cheesecake

orangeblossom cheesecake
Orangeblossom cheesecake

Für den Boden

  • 85g geschmolzene Butter
  • 140g Kekse (zerbröselt) – bewährt haben sich Tierlies von Bioland, da sie ein leichtes Orangenaroma mitbringen
  • 1TL Orangenblütenlikör

Für die Füllung

  • 900g Ricotta
  • 250g Zucker
  • 3TL Mehl
  • 11/2 TL Vanilleextrakt ( ich benutze little pod)
  • 11/2 TL Orangenblütenlikör
  • 3 Eier
  • 1 Eigelb
  • 200g Sauerrahm

Für das Topping

  • 200g Sauerrahm
  • 1TL Zucker
  • 2TL Orangenblütenlikör
  • 1Päckchen geriebene,gezuckerte Orangenschale

Zubereitung

Für den Boden heizt Ihr den Backofen auf 160ºC vor. Kleidet eine Springform von 26cm Ø mit Backpapier aus. Zerbröselt die Kekse. Schmelzt die Butter und vermengt die Masse mit dem Orangenblütenlikör. Verstreicht die Teigmasse auf dem Springformboden und backt den Boden 10 Minuten. Nehmt die Form aus dem Ofen und lasst den Boden in der Form komplett auskühlen.

Schlagt nun die Eier in eine Schüssel und gebt den Ricotta sowie den Zucker hinzu. Verrührt mit einem Handmixer oder der Küchenmaschine. Fügt nach und nach das Vanilleextrakt, den Orangenblütenlikör sowie den Sauerrahm hinzu. Hebt abschließend das Mehl unter. Heizt den Backofen auf 200ºC vor. Gebt die Masse auf den ausgekühlten Boden und backt den Kuchen für 10 Minuten bei dieser Temperatur. Senkt nun die Backtemperatur des Ofens auf 110ºC ab und lasst den Kuchen weitere 25 Minuten backen. Schaltet dann den Ofen aus und belasst den Kuchen 2 weitere Stunden im Ofen.

TIP: Bei leicht geöffneter Backofentür erwartet Euch 2 Stunden später ein sehr cremiger, leicht zerfließender cheesecake. Bei geschlossener Backofentür ein lockerer, immer noch saftiger cheesecake, der aber seine Form behält. Eure Entscheidung…

Nachdem Ihr den Kuchen vollständig auskühlen lassen habt, rührt Ihr das Topping an. Dafür verrührt Ihr den Sauerrahm mit den übrigen Zutaten und bestreicht den Kuchen damit. Gebt den fertigen orangeblossom cheesecake für mindestens 8 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank, so dass er komplett durchkühlt ist.

Serviert diesen Kuchen kühl, aber nicht direkt kühlschrankkalt, damit das volle Aroma seine Intensität entfalten kann.

Bon appetit…

Weiße Polentatarte mit Grünspargel

Weiße Polentatarte mit Grünspargel

Für den Tarteboden

  • 80-100g Quark (fettarm)
  • 1 Tasse weiße Polenta
  • 2Tassen Mehl (Type 1050)
  • 1/3 Tasse Olivenöl
  • 1Ei
  • 1 gestr. TL Salz
  • etwas Mehl zum Ausrollen

Für die Crème

  • 150g Quark (fettarm)
  • 1 EL Olivenöl
  • 2TL Sonnenblumenkernmus
  • 1TL Kalamatapaste
  • 3TL Senf
  • 100ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Belag

  • 1 Bund Grünspargel
  • 10/2 getrocknete Tomaten in Öl (ich lege meine selbst ein…)
  • 2EL des Kräuteröls der eingelegten Tomaten
  • ca. 60g Feta aus Schaf- und Ziegenmilch
  • 3 TL Kalamatapaste
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 2-3 EL trockener Weißwein

Zubereitung

Stellt aus den Zutaten für den Tarteboden einen geschmeidigen Teig her und lasst diesen mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Rollt den Teig anschließend auf bemehlter Arbeitsfläche aus und gebt ihn in eine gefettete Tarteform. Zieht den Rand hoch, so dass die Füllung und Flüssigkeit nicht auslaufen kann.

Heizt den Backofen auf 180ºC vor.

Rührt für die Crème den Quark mit der Milch und dem Olivenöl glatt. Fügt Senf, das Sonnenblumenkernmus und die Kalamatapaste hinzu und schmeckt diese mit Salz und Pfeffer ab. Gebt die Crème auf den Tarteboden und widmet Euch nun dem Belag.

Für den Belag putzt Ihr den Grünspargel, indem Ihr diesen an seiner natürlichen Sollbruchstelle brecht und die verbleibenden Stangenanteile alle 3-4cm kappt. Schneidet nun die eingelegten Tomaten in schmale Streifen. Erhitzt in einer Pfanne das Kräuteröl und gebt den Grünspargel hinzu. Fügt die getrockneten Tomaten hinzu und lasst diese Mischung 2-3 Minuten dünsten. Löscht mit Weißwein ab und schmeckt das Ganze, wenn der Wein zu 2/3 verkocht ist, mit Salz und Pfeffer ab.

Gebt den Belag noch heiß auf die Polentatarte und tragt den Feta (grob zerbröckelt) sowie einige Tupfen der Kalamatapaste gleichmäßig auf.

Schiebt die Polentatarte auf mittlerer Schiene für 25-30 Minuten in den Ofen.

Serviert die Tarte lauwarm mit einem Glas kühlen Weißwein oder als Häppchen zum Aperitif. Diese Tarte kann man auch kalt genießen. Gut verpackt ist sie ein Highlight beim Picknick oder eine tolle Schlemmerei zum Sundowner am Meer.

Bon appetit…

Gemüsequiche

Gemüsequiche

Für den Teig

  • 80g Kicherebsenmehl
  • 170g Vollkornmehl
  • 150g kalte, gesalzene Butter
  • 1 Ei

Für den Belag

  • 2 Handvoll Erbsen TK
  • 2-3 Urmöhren
  • 2 kleine oder 1 große Pastinake
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Eier
  • 100ml Milch
  • Gewürzmischung aus Pfeffer, Schwarzkümmel, Koriander, Kurkuma, Knoblauch, Petersilie, Majoran, Thymian und Lorbeer
  • etwas Öl zum Anbraten des Gemüses
  • Salz

Für einen begleitenden Dip (optional)

  • saure Sahne, Schmand oder Quark
  • etwas Salz und Pfeffer
  • etwas Kürbiskernöl
  • etwas Senf
  • Gewürzmischung aus getrocknetem Schnittlauch, getrockneter Petersilie, Knoblauch, Zwiebel, etwas Chili und Meersalz

Zubereitung

Aus den oben genannten Zutaten knetet Ihr einen Teig, der für eine Stunde zum Kühlen in den Kühlschrank gelegt wird.

Putzt nun das Gemüse und schneidet Möhren und Pastinaken in etwa gleichgroße Stückchen. Gebt das geschnittene Gemüse und die gewürfelte rote Zwiebel in eine Pfanne und bratet das Gemüse in etwas Öl kurz an. Würzt mit Salz und Pfeffer und bestreut das Gemüse mit der Gewürzmischung. Fügt anschließend die Erbsen dazu und lasst das Ganze zwischen 5 und 7 Minuten leicht braten. Das Gemüse sollte nun noch Biss haben, aber weder zu starke Röstaromen noch zu weich sein. Probiert einfach zwischendurch! Stellt die Pfanne mit dem Gemüse zur Seite.

Nach einer Stunde nehmt Ihr den Teig für die Quiche aus dem Kühlschrank und gebt diesen in eine gefettete Tarteform. Ich bevorzuge Tarteformen mit herausnehmbaren Böden, da diese das Servieren enorm erleichtern. Zieht den Rand leicht hoch, so daß der Eier-Milch-Guß nicht oberhalb des Teigrands aus der Form fließt.

Belegt nun den Quicheboden mit der Gemüsemischung und rührt aus den Eiern und der Milch, sowie Salz und Pfeffer den Guß an. Gießt diesen über die Quiche und backt die Quiche bei 160 Grad Celsius ca. 30 bis 40 Minuten. Lasst die Quiche danach leicht auskühlen, serviert sie lauwarm.

Wer möchte rührt noch schnell einen Dip an: Dafür benötigt Ihr ca. 200g Schmand o.ä., das Ihr mit etwas Kürbiskernöl glattrührt. Gebt Senf, Salz, Pfeffer und etwas von der Gewürzmischung für den Dip dazu und schmeckt ab.

Voila, fertig ist die Quiche.

Ich wünsche Euch einen leckeren Tag…