Month: September 2015

Black power truffles

Black power truffles

Zutaten

  • 50g Mandelkerne
  • 50g Haselnusskerne
  • 70g getrocknete Aprikosen
  • 30g getrocknete Papaya
  • 20g Chiasamen
  • 20g Dinkelpoppies (ungesüßt)
  • 1TL ‚Hot for sweets‘ von Oschätzchen (Gewürzmischung; zu beziehen über http://www.oschaetzchen.com/ )
  • 2 TL Honig
  • 10g feingemahlenes Espressopulver
  • 1TL gemahlene Bourbonvanille

Zubereitung

Bis auf Honig, Espressopulver und Bourbonvanille gebt Ihr alle Zutaten in einen Blitzhacker. Vermengt in diesem alle Zutaten gründlich und gebt erst abschließend den Honig dazu. Mixt die Masse erneut auf und achtet darauf, dass sich eine eher homogene Masse bildet. Dieser Vorgang dauert einen Moment.

Formt aus dieser Masse 24 kleine oder 12 größere Bällchen.

Stellt nun aus dem Espressopulver und der Bourbonvanille eine Art Kaffee-Vanillemehl her, in dem Ihr nun Bällchen für Bällchen wendet.

Voila, fertig sind Eure black truffles, die nun aussehen wie vom chocolatier und Euch ebenso glücklich machen werden, wie das Schokopendant.

Luftdicht verschlossen halten diese veganen Powertruffles ca.14 Tage.

Bon appetit…

Herbstliche tarte flambée a la Lilleby

Herbstliche tarte flambée a la Lilleby

Zutaten

für den Teig:

  • 500g Mehl
  • 250ml Wasser
  • 4EL Olivenöl
  • Salz

für den Belag:

  • 125g grüne Linsen
  • 200ml Gemüsefond
  • 1 Zwiebel
  • 100ml Prosecco
  • ca. 80g Südtiroler Speck
  • 1-2 rote Äpfel
  • 2 Handvoll Edle Rote Bete Chips; Rezept hier: http://lovelylilleby.com/?p=198
  • 150g Ziegenfrischkäse
  • 200g Crème fraîche
  • ca. 25g gemischte Kräuter ( Schnittlauch, Petersilie, Dill,…); alternativ Iglo 8 Kräuter-TK-Ware
  • 2 rote Zwiebeln
  • Pfeffermischung (ich benutze eine Mischung aus schwarzem Pfeffer, Orangenschale, Schwarzkümmel, Cardamom und Piment)
  • Salz
  • etwas braunen Zucker
  • Olivenöl

Zubereitung

Falls Ihr in diesem Rezept die selbstgemachten Rote Bete Chips verwenden möchtet, Müsst Ihr diese zuerst herstellen (siehe oben↑).

Stellt aus den angegebenen Zutaten einen Teig her. Dieser reicht für 6 Portionen tarte flambée. Stellt ihn zur Seite. Wer möchte, kann den Teig auch jetzt schon in 6 Portionen ausrollen und auf dem Backblech positionieren.

Schneidet nun eine Zwiebel und dünstet diese gemeinsam mit den Linsen in etwas Olivenöl an. Löscht mit dem Gemüsefond ab und lasst die Linsen ca.30 Minuten köcheln. Gebt den Prosecco hinzu und lasst die Linsen weitere 15 Minuten sanft köcheln. Wichtig: Lasst die Linseln langsam köcheln und würzt diese erst abschließend mit Salz!

Schneidet mit einem Julienneschneider feinste Streifen von den Äpfeln. Die roten Zwiebeln solltet Ihr zu hauchdünnen Ringen schneiden. Gebt die Äpfel und Zwiebeln mit braunem Zucker sowie etwas Olivenöl in eine Pfanne und karamellisiert diese. Mit Salz und Pfeffermischung gewürzt stellt Ihr die Mischung auf die Seite.

Verrührt nun den Ziegenfrischkäse mit der crème fraîche und gebt die feingeschnittenen Kräuter hinzu. Würzt mit Salz und Pfeffer.

Präpariert nun den Südtiroler Speck. Je nach Geschmack als ganze Scheibe oder kleingeschnitten bereitstellen.

Heizt den Backofen auf 250°C vor.

Die vorbereiteten, ausgerollten Teigrohlinge bestreicht Ihr nun mit der Ziegenkäse-crème fraîche-Kräuter-Mischung. Gebt hierauf einen Teil der Proseccolinsen. Legt den Speck auf und gebt darüber etwas von der Apfel-Zwiebel-Komposition. Streut nun einige Rote Bete Chips über Eure tarte flambée und ab in den Ofen. Backt jede tarte ca.15 Minuten auf unterster Schiene des Backofens. Die tarte flambée soll einen knusprigen Boden aber eine saftige Auflage ausmachen.

Euch erwartet eine köstliche tarte flambée. Sie schmeckt fein und hat dennoch rustikale Aspekte.

Bon appetit…

Edle Rote Bete Chips

Edle Rote Bete Chips

Zutaten

  • 4 vorgegarte Rote Bete Bällchen
  • ca. 750ml neutrales Pflanzenöl
  • gemahlene Bourbonvanille
  • Himalayasalz
  • Trüffelhobel
  • Küchenrolle
  • Schöpfkelle
  • Holzstäbchen

Zubereitung

Wenn Ihr vorgegarte Rote Bete aus dem Supermarkt benutzt, nehmt diese aus der Verpackung und lasst sie gut abtropfen.

Stellt den Trüffelhobel so ein, dass Ihr möglichst dünne Scheibchen der Roten Bete erhaltet. Je dünner die Rote Bete Scheiben desto crunchiger die fertigen Chips. Hobelt die vier Rote Bete Bällchen.

Erhitzt nun in einem hohen Topf das Öl und macht die Stäbchenprobe: Wenn das Öl im Topf die nötige Frittierhitze erreicht hat steigen kleine Bläschen entlang des Holzstäbchens auf. Ist dies der Fall, könnt Ihr einen Teil der gehobelten Rote Bete in das Öl geben. Der Frittiervorgang benötigt einige Minuten-macht einfach zwischendurch eine Probierprobe, ob Euer gewünschter Crunch schon erreicht ist. Falls dies der Fall ist, nehmt Ihr das Frittiergut mithilfe einer Schöpfkelle aus dem Öl und lasst auf reichlich Küchenkrepp das überschüssige Öl abtropfen. Versäumt Ihr diesen Vorgang werden Eure Chips wieder weich und matschig! Die fertigen, noch warmen Chips gebt Ihr nun in eine Schüssel und würzt diese mit etwas Bourbonvanille und Himalayasalz. Die Menge varriiert hier nach Geschmack. Da heißt es Ausprobieren…

Verfahrt auf diese Art und Weise auch mit den restlichen Rote Bete Scheibchen. Ihr werdet sehen, so einfach sind homemade chips. Eine echte Herbstdelikatesse, die Ihr hervorragend zum Aperitif reichen könnt. Ich benutze sie aber auch als Topping für Burger (anstelle von Röstzwiebeln), als crunchy Komponente im Salat oder als Belag für Flammkuchen. Eurem Einsatz dieser Chips in Eurer Küche sind also keine Grenzen gesetzt. Bon appetit…

Easy energy balls

Easy energy balls

Zutaten für 12 Bällchen

  • 100g gemischte Nüsse nach Wahl (Hasel-, Wal-, Cashewnüsse und Mandeln z.B.)
  • 20g Chiasamen
  • 80g getrocknete, gemischte Früchte (Feigen, Aprikosen, Datteln und Cranberries z.B.)
  • 20g Dinkelpoppies (ungesüßt)
  • 2 Stückchen kandierten Ingwer
  • 1/2 TL Gewürzmischung Oschätzchen „Hot for sweets“ (diese Mischung enthält Orangenschale, schwarzen Pfeffer, Ceylon-Zimt, Cardamom, Bourbon-Vanille und Chili und Ihr erhaltet sie hier: http://www.oschaetzchen.com/ )
  • 11/2-2 TL Honig
  • 3 EL kernige Haferflocken
  • Blitzhacker

Zubereitung

Gebt die Nüsse und die Chiasamen in einen Blitzhacker. Mixt diese Zutaten möglichst fein.

Schneidet die getrockneten Früchte sowie den Ingwer klein und gebt sie mit den Dinkelpoppies,dem Honig und den Gewürzen ebenfalls in den Mixer.

Mixt diese Zutaten unter die Nuss-Chiamischung eine Weile, so dass Ihr eine eher homogene Masse erhaltet. Formt daraus 12 etwa gleichgroße Bällchen.

Gebt nun die kernigen Haferflocken in den Blitzhacker und stellt Hafermehl her. Die fertigen Energybällchen wendet Ihr abschließend im Hafermehl, bevor Ihr diese luftdicht verpackt, um sie für ca.14 Tage haltbar zu machen.

Pro Tag solltet Ihr ein Bällchen genießen. Ihr werdet sehen, sie liefern Energie und sind ein ein echtes Power- und Soulfood. Schnell zubereitet, köstlich und gesund… Diese Bällchen sollte man immer im Haus haben!!!

Motley Mango Fruchtaufstrich

Motley Mango Fruchtaufstrich

Zutaten

  • 300g küchenfertige Mango
  • 300g Himbeeren
  • 400g Gelierzucker im Verhältnis 2:1
  • kandierte Orangenschalen
  • Saft von 2 Zitronen
  • sterilisierte Gläser mit Schraubverschluß
  • Trichter
  • Haarsieb
  • Stabmixer

Zubereitung

Gebt das abgewogene Mangofruchtfleisch und die Himbeeren in einen großen Topf. Fügt den Gelierzucker hinzu. Erhitzt das Gemisch langsam.

Lasst die Mischung sprudelnd aufkochen. Fügt nun den Zitronensaft hinzu und rührt regelmäßig um. Macht dann eine Gelierprobe. Wie diese funktioniert, erfahrt Ihr hier: http://lovelylilleby.com/?p=148

Wenn der gewünschte Geliergrad erreicht ist, püriert Ihr die heiße Masse mit einem Stabmixer. Gebt das Fruchtgemisch in ein Haarsieb und streicht die Masse durch das Sieb, so dass Kerne und gröbere Fruchtfasern entfernt werden.

Stellt nun die sterilisierten Gläser sowie den Trichter bereit, damit Ihr den Abfüllvorgang durchführen könnt. Füllt die Gläser mit dem Fruchtaufstrich, verschließt sie und stellt sie für einige Minuten auf den Deckel (upside down) damit sich ein Vakuum bilden kann. Dreht die Gläser wieder um und lasst sie abkühlen.

Voila, fertig ist der Motley Mango Fruchtaufstrich, der sich auf süßen Quarkbrötchen oder zum Hefezopf hervorragend macht. Zur Vollendung führt Ihr diese Komposition durch das Aufstreuen fein geschnittener kandierter Orangenschale, die für einen natürlich herben Touch sorgt, ohne bitter zu schmecken.

Karibische Kokoslasagne mit Pecannußbruch und Maracuja

Karibische Kokoslasagne mit Pecannußbruch und Maracuja

Zutaten

  • 4 Eigelb
  • 4 Eiweiß
  • 100ml Milch
  • 1EL Öl
  • 120g Zucker
  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Tube (170ml) Milchmädchen
  • 170 ml Milch
  • 100-150g Kokosflocken
  • 250ml Sahne
  • 250g Magerquark
  • 40g Zucker
  • 1Päckchen Vanillezucker
  • etwas Rum
  • 1/2 TL gemahlene Bourbonvanille
  • 100g Pecannußkerne
  • etwas Zucker
  • 2 Maracuja
  • Biskuitbackmatte
  • Backpapier
  • scharfes Messer

Zubereitung

Heizt den Ofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vor. Gebt die Eigelbe, 100g Zucker und das Öl in eine Schüssel. Rührt aus diesen Zutaten sowie der Milch, dem Mehl und dem Backpulver einen Teig an. Schlagt nun die Eiweiße steif und hebt die Masse unter den Teig. Gebt den Teig auf eine Biskuitbackmatte und backt ihn ca. 20 Minuten. Achtet auf die Farbe des Teigs, er sollte nicht zu dunkel und trocken werden!

Nachdem Ihr den Teig aus dem Ofen genommen habt, halbiert Ihr ihn der Länge nach. Nehmt nun eine der Teigplatten und legt sie in eine Auflaufform o.ä. . Stecht mit einer Gabel die Teigplatte an ihrer Oberfläche mehrmals ein. Rührt aus Milchmädchen, der Milch und den Kokosflocken eine Tränke, die Ihr zur Hälfte per Löffel auf die noch warme Teigplatte im Gefäß gebt. Schlagt die Sahne mit dem Vanillezucker steif und hebt den Magerquark unter. Aromatisiert diese Crème mit etwas Rum und der Bourbonvanille. Bestreicht die getränkte Teigplatte mit einem Teil der Crème. Legt nun die zweite Teigplatte auf die dekorierte erste Teigplatte und verfahrt wie vorher: Teig löchern, tränken und mit der Crème ausdekorieren. Stellt die fertige Kokoslasagne abgedeckt für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank…

Diese Lasagne lebt von dem Dreiklang aus saftig-cremigen Kokosteig, crunchy Pecandekor und der fruchtigen Säure der Maracuja.

Deshalb lasst Ihr nun Zucker in einer Pfanne schmelzen und gebt den Saft von zwei Maracuja hinzu. Die Kerne der Maracuja braucht Ihr später noch, also aufbewahren und in den Kühlschrank mit ihnen. Wenn die Zucker-Maracuja Masse anfängt Blasen zu werfen gebt Ihr die Pecannußkerne hinzu. Lasst die Nußkerne karamellisieren und gebt die heiße Nußmasse auf ein Backpapier. Lasst die Masse abkühlen und schneidet mit einem scharfen Messer Bruch daraus. Zu Dekorationszwecken könnt Ihr ganze, karamellisierte Pecannußkerne zur Seite legen.

Serviert die Lasagne klassisch in einer Auflaufform mit dem Dekor aus Pecanbruch und den Maracujakernen als Topping oder entscheidet Euch für eine ausgarnierte Variante optional  rund oder quadratisch, dann natürlich nur anteilig dekoriert mit Pecannußbruch und Maracujakernen. Welche Variation Ihr auch wählt, bon appetit…

Autumn leaves

EVERYDAY SUPER FOOD

So schnell hatte ich jetzt nicht mit Regentropfen an meiner Fensterscheibe gerechnet. Gestern waren noch einmal 34ºC und tropisch-schwüle Luftverhältnisse und keine 24 Stunden später suche ich nach meiner Strickjacke und Socken und kann kaum aus dem Fenster blicken, da sich der Regen an der Scheibe kreativ auslebt.

Egal, mit einem Kaffee, einem Crunchy Cantucci (Rezept hier:http://lovelylilleby.com/?p=179 ) und der richtigen Lektüre lässt sich der Wetterumschwung sogar ein wenig genießen, und ehrlich, ich lese viel lieber in Kochbüchern wenn ich nicht schwitze…

Am Wochenende, also noch in der Hitzephase, erreichte mich endlich ein Paket, auf das ich schon sehnsüchtig wartete. Ich habe, vor längerer Zeit das neue Buch von Jamie Oliver „EVERYDAY SUPER FOOD“ vorbestellt und nun endlich halte ich es in den Händen.

Nach erstem Durchblättern des Buches und einigen Rezepten, die mich sofort überzeugt haben, kann ich sagen, dieses Buch trifft absolut den Nerv der Zeit.

Jamie Oliver liefert hier gesunde, abwechslungsreiche, moderne Handreichungen. Das Buch ist kein erhobener Zeigefinger in Bezug auf gesunde Küche. Das schlechte Gewissen beim Lesen bleibt aus… Danke, denn oftmals ist gesunde, ehrliche Küche durch wenige, zu ambitionierte Personen, in der jüngeren Vergangenheit dazu ausgenutzt worden, das eigene Dogma gern einer ganzen Gesellschaftsschicht überzustülpen und dadurch eher zu Kochbuchverweigerungstendenzen denn zu kreativer Auseinandersetzung mit Frische und Genuß zu führen.

Dem ist hier nicht so: Im Vordergrund stehen frische, aromatische, bunte Rezepte, also eigentlich genau die Themen, die im Herbst auf unserem Speiseplan stehen sollten. Vitaminreiche, und damit gesunde Küche, ab und zu verfeinert mit einem Stück Geflügel oder Fisch, einem guten Start in den Tag durch variantenreiche Frühstücksbeispiele sowie einer eigenen Snack&Drinks Kategorie, die bereichert von „Live well“ Erfahrungen und Ausführungen ein rundes Gesamtbild spiegelt.

Besonders angetan haben es mir Jamies „Skinny Carbonara“ sowie die „Fruit soups“ mit Joghurt und Granola Dust…

Dieser erste Herbsttag hat sich also für mich gelohnt. Schmökern, Kaffee und die Vorfreude auf eine gemütliche Zeit machen mich glücklich. Die Tage werden kürzer, die Abende länger… Die Zeit, die ich in meiner Küche verbringe, wird mehr…

Zeit um neue Rezepte zu entdecken, auszuprobieren und zu kosten. Zeit für Gedanken, Erkenntnisse und Inspirationen-so wie Jamie Olivers Buch, das als Grundlage neuer Rezepte in meiner kreativen Glücksküche dienen wird. Ich liebe es Anregungen präsentiert zu bekommen, die sich mit meinen Ideen zu Rezepten meiner kreativen Glücksküche kombinieren und variieren lassen.

Die „Tellerentscheidung“ trifft doch jeder für sich: einfache, schnelle Küche, ambitionierte Hobbyküche oder semiprofessionelle Gourmetküche. Montag Eintopf und Freitag Fisch, Klischees sind in der Küche hoffentlich dazu da sie im hohen Bogen über Bord zu werfen. Vielfältigkeit und die Abkehr vom Vergleich mit dem vermeintlich besseren Koch oder der besseren Köchin hin zu einem selbstbewußten Umgang mit Lebensmitteln und ihrer Zubereitung sollten das Ziel sein. Geschmack und Genuß bilden dabei die Basis, die Leinwand für das, was wir schaffen und mit Leidenschaft selbstbestimmt herstellen. Und dafür ist der Herbst die richtige Jahreszeit: Zeit und Muße um in der Küche Neues zu wagen und zu entdecken.

Ich habe den Anfang mit Jamie Oliver und seinem neuesten Werk gemacht und freue mich tierisch auf weitere Kochbücher, tolle Zeitschriften, Blogbeiträge und Mund-zu-Mund-Rezepte, die meine Küche erreichen und mir den Herbst golden machen werden. Ich wünsche Euch auch den ein oder anderen frischen Wind in Eurer Küche.

In diesem Sinne genießt die ersten autumn leaves Momente und happy cooking…

Eure Lilleby

Crunchy Cantucci

Crunchy Cantucci

Zutaten

  • 25g Butter (gesalzen)
  • 2 Eier
  • 170g Zucker
  • 250g Mehl & etwas zum Rollen
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200g Mandelkerne
  • 1/2-1 Fläschen Bittermandelöl
  • Backpapier
  • Frischhaltefolie oder Gefäß mit Deckel

Zubereitung

Bereitet aus den angegebenen Zutaten einen glatten Teig und hebt die Mandelkerne unter. Legt den Teig, in Frischhaltefolie gewickelt oder in einem Gefäß mit Deckel verstaut, für ca. 45 Minuten in den Kühlschrank.

Heizt den Backofen auf eine Temperatur von 200ºC vor. Danach formt Ihr auf einer bemehlten Fläche aus dem Teig drei Stränge, die mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben werden. Lasst die Teigstränge ungefähr 15 Minuten backen. Stellt das Backblech auf die Seite und lasst die Teigstränge lauwarm abkühlen.

Schneidet nun aus den lauwarmen Teigsträngen, mit einem scharfen Messer, schräg Cantucci, die Ihr mit der Schnittfläche erneut auf das Backblech legt. Bei gleicher Temperatur lasst Ihr die Cantucci nun im Ofen ca. 8 bis 10 Minuten reifen, bis sie Euren gewünschten Crunch besitzen.

Die Cantucci vollständig erkalten lassen und in ein Gefäß mit Deckel geben, so dass Ihr möglichst lange Crunchy Cantucci besitzt.

Diese Cantucci schmecken hervorragend zu Cappuccino, Espresso oder einer starken, dunklen Schokimilch.